Beckenbodentraining

Die Beckenbodenmuskeln sind in drei Schichten angeordnet, die den gesamten Beckenausgang wirksam verschließen. Diese drei Schichten stabilisieren die Organlage, den Bauch und den Rücken. Wird der Beckenboden zu sehr beansprucht, wird er geschwächt. Das passiert zum Beispiel durch Geburten, aber auch durch Übergewicht oder schweres Heben und Tragen.

Eine Überdehnung und Überlastung der stabilisierenden Muskelschichten im unteren Becken kann dann zu einer Blasenschwäche, aber auch Inkontinenz führen. Auch kann es zu einer Senkung der Organe, zum Beispiel der Gebärmutter oder der Harnblase kommen. Beim Beckenbodentraining hilft Ihr Therapeut Ihnen dem entgegen zu wirken.

Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich gerne an Ihren Therapeuten!

Aktuelle Informationen:

Für die therapeutischen Leistungen mit und ohne Rezept gilt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (FFP2-Maske).
Bitte kommen Sie bei Erkältungssymptomen und Kontakt mit einem bestätigten Corona-Fall, NICHT in die Praxis!

(Stand: 05.05.2022)